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Der Rückentipp

Schonen Sie Ihren Rücken – er wird es Ihnen danken mit Beweglichkeit und indem er Ihnen keine Beschwerden und Schmerzen bereitet. Oft ist es ganz einfach, den Alltag den Bedürfnissen der Wirbelsäule anzupassen.


Sport

Skifahren: Passen Sie Ihre Fahrweise Ihrem Können und den Verhältnissen an. Wärmen Sie sich gut auf. Schmerzt ein Sturz nach einem Tag noch, ist ein Untersuch beim Chiropraktor angezeigt.

Schwimmen: Die gute Technik beugt Fehlbelastungen vor. Tauchen Sie beim Brustschwimmen den Kopf auch unter Wasser, um Überbelastungen der Wirbelsäule zu vermeiden.

Joggen: Tragen Sie gute Schuhe. Bauen Sie Geschwindigkeit und Dauer langsam auf. Eine professionell vermittelte Technik vermeidet Fehl- und Überbelastungen der Füsse, der Knie und der Hüften, die im Übrigen auch dem Rücken schaden können.

Walken: Nehmen Sie an einem Einführungskurs teil. Lassen Sie sich bei der Wahl von Schuhen und Stöcken professionell beraten.

Krafttraining: Am Anfang steht immer eine fachmännische Abklärung. Trainieren Sie unter Anleitung. Wenn Sie nach dem Grundsatz «Weniger Gewicht, mehr Wiederholungen» trainieren, fördern Sie die Kraftausdauer und beugen Verletzungen vor.


Haushalt und Arbeit

Sitzen: Eine schlechte Haltung im Büro und in der Schule ist die «beste» Voraussetzung für Rückenschäden, Schmerzen und Arbeitsausfall.

Fernsehen:
Halten Sie eine ausreichende Distanz zum Fernsehgerät. Sitzen Sie aufrecht, ohne dickes Kissen hinter dem Kopf: Ständige Fehlhaltungen der Halswirbelsäule führen zu Schiefhals, Sehstörungen und oft auch Kopfschmerzen.

Bett:
Rückenlage und Seitenlage sind besser als die Bauchlage – die Halswirbelsäule dankt es Ihnen!

Monotone Arbeit:
Einseitige Belastung führt zu Fehl- und Überbelastung, die der Bandscheibe Schaden zufügen.

Optimale Haltung:
Die optimal, entspannt-aufrechte Haltung ist zu Hause, im Büro, in der Schule und beim Hobby wichtig. Wer viel sitzt, sollte Stehpausen einlegen.

Hilfsmittel:
Mit einem Sitzkeil erleichtern Sie das Beckenkippen und entlasten damit die Wirbelsäule.

Steh-Sitz-Pult: Wechselbelastung ist für den Rücken ideal; sitzen belastet die Bandscheibe drei Mal mehr als das stehen.

Stuhl: Der Arbeitsstuhl sollte multifunktional sein und einen verstellbaren Sitz- und Rückenteil bieten.

Übungen:
Übungen zur Stärkung des Rückens sollten einfach, kurz und überall durchführbar sein – nur so machen Sie sie täglich!

Dynamische Haltung:
Trainieren Sie eine ökonomische (kraftsparende) Sitzhaltung auf einem ergonomisch guten Stuhl. Wichtig ist der Wechsel zwischen passivem (ruhigem) und aktivem (bewegtem) Sitzen.

Langes Sitzen:
Langes Sitzen sollten Sie in jedem Fall vermeiden!


Bei Beschwerden

Diskushernie:
Bei Diskushernie ist der Chiropraktor der ideale Erstkontakt. Die meisten Diskushernien können. rechtzeitig erkannt, ohne Operation geheilt werden.

Muskelkater:
Muskelkater gibt es nach Mikrozerrungen der Muskelfasern nach Über-und Fehlbelastungen. Jetzt ist Schonung angesagt!

Hexenschuss:
Ein Hexenschuss ist eine akute, schmerzhafte Gelenkblockade eines Lendenwirbelgelenks mit Bandscheibenreizung oder -schwellung und mit Muskelverkrampfung. Der Hexenschuss ist eines der Spezialgebiete des Chiropraktors.

Halskehre:
Die so genannte Halskehre ist eine eine akute, schmerzhafte Gelenkblockade eines Halswirbelgelenks mit Bandscheibenreizung oder -schwellung und mit Muskelverkrampfung. Die Halskehre ist eines der Spezialgebiete des Chiropraktors.

Ischias:
Ischias heisst «Beinschmerz». Der Chiropraktor kann die genaue Ursachen erkennen und entsprechend behandeln.

 

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