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Wie wirkt Chiropraktik?

Wie entstehen Rückenschmerzen, und was tut der Chiropraktor dagegen? Das Nervensystem leitet Informationen – etwa Schmerzempfindungen – über das Rückenmark ins Gehirn und Befehle zurück in fast alle Bereiche des Körpers. Heftige oder längere Fehlbelastungen und andere Einwirkungen machen die Empfänger der Reize in den Wirbelgelenken, die so genannten Rezeptoren, empfindlicher. Die Rezeptoren werden aktiver und erhöhen die Zahl ihrer Informationssendungen. Das führt zu einer höheren Grundspannung der Muskulatur, schliesslich zu einer Verspannung, zu weiteren Fehlbelastungen und zu Blockierungen von Wirbelgelenken.

Aufgabe der Chiropraktik ist es, die Rezeptoren der Wirbelgelenke wieder «ins Lot» zu bringen. Der Chiropraktor bewegt die Wirbelgelenke fein dosiert so, dass die betroffenen Rezeptoren entlastet werden. So erhalten sie ihre normale Empfindlichkeit wieder und senden weniger Signale ins Rückenmark und in das entsprechende Segment des Nervensystems. Damit ist der oben erklärte Teufelskreis durchbrochen.

Der Chiropraktor bedient sich verschiedener manueller Techniken, wenn er eine Blockade lösen oder die verminderte Beweglichkeit eines Gelenkes erhöhen will. Meist bewegt er das betroffene Gelenk oder Wirbelsäulensegment, indem er die blockierten Gelenkhälften trennt.

Chiropraktik ist wirksam, sicher und kostengünstig. Der manuelle Eingriff entspannt die betreffende Muskulatur, erhöht die Beweglichkeit des Gelenkes und vermindert den Schmerz. In bestimmten Fällen können durch neurophysiologische Reflexe auch gewisse organische Funktionen günstig beeinflusst werden.

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